Die Geschichte des Einmalgeschirrs

Die Geschichte des Einmalgeschirrs
Pappteller als EinmalgeschirrGeschichte des Einmalgeschirrs

Geschichte des Einmalgeschirrs

Die ersten Pappteller wurden Ende des 19. Jahrhunderts durch den Buchbindermeister Henschel in Luckenwalde hergestellt. Der Grund war eine medizinische Analyse über die Möglichkeiten, Lebensmittel hygienisch zu verpacken.

Laut Wikipedia warb der US-Amerikaner Samuel J. Crumbine, ein Gesundheitsbeamter aus Kansas seit 1908 dafür, gemeinschaftlich zu benutzende Ess- und Trinkgefäße als potentielle Übertragungswege von Krankheiten aus dem öffentlichen Gebrauch zu nehmen. Dies nahmen die US-Amerikaner Lawrence Luellen und Hugh Moore zum Anlass, einen einfachen leichten Pappbecher als einmalig zu benutzendes Trinkgefäß zu erfinden, der damals noch die Form eines Kegels hatte.

Den praktischen „Coffee-to-go“ gibt es nur dank EinweggeschirrWarum setzt man Einmalgeschirr ein?

Warum setzt man Einmalgeschirr ein?

Einmalgeschirr ist sicher (keine Verletzungsgefahr, da leicht und nicht zerbrechlich, eignet sich nicht als Wurfgeschoss) – besonders wichtig in Stadien oder Wellnessbereichen und bei Sport- und Kinderfesten.

Einmalgeschirr ist hygienisch (keine Verunreinigungen durch Essensreste oder falsche Lagerung, denn Einmalgeschirr ist immer hygienisch verpackt) – besonders wichtig, wo ambulant versorgt wird wie gerade bei der Flüchtlingskrise.

Einmalgeschirr ist wirtschaftlich (leicht für den Transport, benötigt wenig Platz bei der Lagerung und schnell und einfach einsetzbar) und unterstützt den Trend zur Mobilität – Food-on-the-go! Ambulante Versorgung mit Essen ohne Spülmöglichkeiten geht nur mit Einmalgeschirr.

Streetfood, Food-on-the-go, Festival-Food, Event Catering, Public Viewing, Silvester Großveranstaltungen und…und…und sind ohne Einmalgeschirr oft nicht machbar.

Einmalgeschirr ist praktisch, wenn mehr Gäste da sind, als Geschirr im Haushalt vorhanden ist.

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Einmalgeschirr ist leise!

Einmalgeschirr ist leise!

Die Kantinen oder Mensen sind nicht nur Orte, an dem gegessen wird, sondern auch kommuniziert wird. Häufig werden bis zu 76 Dezibel Geräuschpegel gemessen. Neben diesem aus den Unterhaltungen entstehenden Geräuschpegel herrscht hier besonders der Lärm von Geschirr, Bestecken und der - zu Stoßzeiten - hohen Fluktuation von Benutzern. Zudem werden Speiseräume aus hygienischen Gründen häufig mit glatten, schallharten Bodenbelägen ausgestattet, die sich ungünstig auf die Raumakustik auswirken. Um eine Mahlzeit so angenehm und entspannend wie möglich zu gestalten, müssen Maßnahmen ergriffen werden, die diese Geräusche dämpfen.

Eine einfache und sofort wirksame Maßnahme ist die Verwendung von Einmalgeschirr und -besteck.

Warum wir Verpackungen brauchen!

Warum wir Verpackungen brauchen!

Mythen um Einmalgeschirr sollten keine Basis für Entscheidungen sein.

Politiker sind gut beraten, nicht auf jeden Kommunikationstrick von sog. Umweltschützern reinzufallen.

Es wird behauptet, was nicht nachgewiesen ist, und es werden Vergleiche gezogen, die unlogisch und unsinnig sind.

Wir haben einige der Mythen aufgegriffen, überprüft und entzaubert.

Beim Grillen kommen viele Arten von Einmalgeschirr zum EinsatzWelche Einmalgeschirr Arten gibt es?

Welche Einmalgeschirr Arten gibt es?

Einmalgeschirr gibt es aus unterschiedlichen Materialien, die jeweils ganz unterschiedliche Eigenschaften haben.

Produkte aus Pappe oder Papier wie Pappteller, Pappbecher, Pizza-Karton und Nudelboxen. > im Shop ansehen

Produkte aus Kunststoff – wie Polystyrol, Polypropylen und PET – wie Automatenbecher, Salatschalen, Feinkostbecher und Bestecke. > im Shop ansehen

Produkte aus Biokunststoff – Polylactid PLA – ähnlich wie die aus normalen Kunststoffen aber nur für kalte Speisen und Getränke geeignet. > im Shop ansehen

Produkte aus Holz oder Bambus wie Holzbestecke, Spieße, Holzschiffchen etc. > im Shop ansehen

Produkte aus Zuckerrohrresten – Bagasse – wie Teller, Serviceverpackungen und Becher. > im Shop ansehen

Produkte aus Palmblatt, aus Weizenkleie und andere Nischenprodukte. > im Shop ansehen

Keep your town tidy!

Keep your town tidy!

Gebrauchte Verpackungen und gebrauchtes Einmalgeschirr gehören in das nächste Müllbehältnis und sollten nicht achtlos in die Umwelt geworfen werden. Das kann nicht so schwer sein, auch wenn man z. B. einen gebrauchten Coffee-To-Go-Becher einmal ein paar Minuten mit sich tragen muss, bis man einen Abfalleimer findet. So bleibt unsere Umwelt sauber und die gebrauchten Verpackungen stehen als Rohstoff über die Dualen Systeme wieder zur Verfügung.

Deutsches Currywurst Museum
Sehen Sie sich die Geschichte der Currywurst und des Currywurst-Museums im Video an.Currywurstmuseum

Currywurstmuseum

PAPSTAR ist auch Partner des Deutschen Currywurstmuseums in Berlin. Wir zeigen dort Stories rund um die nicht wegzudenkende Currywurstschale aus Pappe, die seit mehr als einem Jahrhundert hervorragende Dienste in Sachen Außer-Haus-Verpflegung leistet – ökologisch!

http://currywurstmuseum.com/